FAQ – Häufig gestellte Fragen in der aktuellen Situation

FAQ – Häufig gestellte Fragen in der aktuellen Situation

FAQ – Häufig gefragte Fragen in der aktuellen Situation

  • Darf ich meinen Angehörigen etwas vorbeibringen?
    • Vor dem Haupteingang stehen Boxen, für jeden Wohnbereich  eine, dort dürfen Sie gerne Sachen einlegen. Bitte eingetütet, und mit dem entsprechenden Namen versehen. Am besten in dem Zeitraum zwischen 13 und 15 Uhr.
  • Wann wird das Haus wieder ohne Einschränkungen geöffnet sein?
    • Wir müssen im Interesse der Bewohner abwarten wie sich Situation entwickelt und selbstverständlich Erlasse der Regierung befolgen. Aus diesem Grund lässt sich diese Frage nicht seriös beantworten.
  • Kommen die Bewohner/meine Angehörigen an die frische Luft?
    • Der Innenhof ist geöffnet, die Bewohner dürfen das Haus verlassen, es werden kleine Außenaktivitäten für Bewohner (die nicht selbstständig nach draußen gehen können) durchgeführt. Alles unter dem Aspekt der Eigenverantwortlichkeit den Mitmenschen gegenüber.
  • Warum wurde die Einrichtung komplett geschlossen?
    • Weil wir es für richtig erachten proaktiv zu handeln und dadurch versuchen allen Bewohnern ein Höchstmaß an Schutz zuteilwerden zu lassen.
  • Warum die plötzliche Schließung?
    • Bei Ankündigungen und Übergangsfristen wäre es womöglich zu einem deutlich verstärkten Anstieg der Besuchszahlen gekommen und das wäre sicherlich kontraproduktiv gewesen
Maßnahmen zum Schutz unserer Bewohner*innen

Maßnahmen zum Schutz unserer Bewohner*innen

Update 24.03.

Liebe Angehörige,

liebe Freunde des St.-Laurentius-Stifts,

unser aller Privat- als auch Berufsleben ist aktuell von dem Thema Corona Virus geprägt. Täglich müssen wir uns auf neue Situationen einstellen.

Seitdem ich Sie anhand eines Anschreibens für das Thema Corona-Virus sensibilisiert und informiert habe, hat sich schon wieder einiges getan. Wir versuchen Sie, wie angekündigt, hier auf unserer Homepage unter dem Punkt „Aktuelles“ auf dem Laufenden zu halten. Wie Sie sehen konnten, ist die Stimmung hier im Altenzentrum ruhig, aber auch ein wenig angespannt. Aufgrund der aktuellen Situation und der letzten Erlasse und Verordnungen des Landes NRW haben wir die Besuche in unserem Haus bis auf weiteres komplett eingeschränkt. Das bedeutet, dass beispielsweise auch externe Therapieangebote (Physiotherapie, Krankengymnastik, Fußpflege etc. ) bis auf weiteres ausgesetzt werden. Therapeuten erhalten bis auf weiteres keinen Zugang zum LS.

Weitere Maßnahmen, die das Leben in unserem Haus bis auf weiteres deutlich verändern, sind wie folgt beschlossen worden:

  • schnellstmöglich werden wir unsere Bewohner mittels Tablett System auf den Zimmern versorgen.
  • unsere gesamte Arbeitslogistik wird deutlich „dezentraler“ gesteuert. Das bedeutet, dass wir weitestgehend den Austausch unter den Fluren der Wohnbereiche unterbinden möchten.
  • ab dem Zeitpunkt, an dem das Tablett-System realisierbar ist, erfolgt eine Zimmerisolierung aller Bewohner auf den Wohnbereichen (Ausnahmeregelungen, z.B. für Raucher gibt es nur nach Absprache mit den Leitungskräften)
  • gezielte Besuche im Freien versuchen wir unter Berücksichtigung der hygienischen Richtlinien für alle Bewohner, die dazu in der Lage sind, zu ermöglichen. Des Weiteren planen wir individuelle Maßnahmen um dem „Alleinsein“ entgegen zu wirken.
  • Bereits seit gestern tragen alle unsere Mitarbeiter einen „einfachen“ Mundschutz um die Bewohner vor evtl. Infektionen zu schützen.
  • Vor dem Betreten der Bewohnerzimmer durch das Pflegepersonal wird ein Schutzkittel und Handschuhe angelegt.

Des Weiteren können wir auch berichten, dass wir aktuell von ärztlicher Seite sehr gut begleitet werden und können jederzeit mit Testabstrichen für Klarheit bei Verdachtsfällen sorgen.

Alle genannten Maßnahmen verfolgen das Ziel, ein mögliches Auftreten des Corona Virus in unserem Altenzentrum zu verhindern oder ggf. eine Ausbreitung zu vermeiden.

Ich hoffe, dass Sie die ergriffenen Maßnahmen nachvollziehen können. Nun gilt es abzuwarten und besonnen zu handeln.

Bis bald! Und bleiben Sie gesund!

Viele Grüße

Jens Siefert

Einrichtungsleitung

 

13.03,2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir werden täglich mit neuen Informationen zum Thema Corona-Virus konfrontiert. Für den Umgang mit dieser Gesundheits-Krise orientieren wir uns an den Richtlinien des RKI (Robert Koch Instituts) sowie weiterer Behörden. Zudem hat das Gesundheitsministerium am 10.03.2020 einen Erlass veröffentlicht, indem mitgeteilt wurde, die Besucherströme in Altenheimen zu minimieren.

Unumstritten ist, dass die älteren Menschen – ihre Angehörigen und Bewohner*innen zu dem besonders gefährdeten Personenkreis gehören. Eine Ansteckung mit dem Virus kann Menschen mit geringen Abwehrkräften und damit für alte Menschen tödlich verlaufen.

Aus diesem Grund ergreifen wir ab Freitag, 13.03.2020 folgende Maßnahmen:

  • Die Einrichtung ist bis auf Weiteres für Angehörige und Gäste geschlossen.
  • Wir prüfen diesen Sachverhalt täglich und werden Sie auf unserer Homepage informieren.
  • Falls Sie Informationen über Ihre Angehörigen wünschen, rufen Sie bitte ausschließlich unseren Empfang unter der Telefonnummer:
  • 02541 89-4800 an.
  • Wir sammeln die Anrufe und organisieren einen Rückruf zu einem späteren Zeitpunkt. So erhalten Sie Auskunft von einem für Sie zuständigen Mitarbeitern aus der Pflege.
  • Damit wir die Pflege und Betreuung Ihrer Angehörigen ungestört durchführen können fordern wir Sie auf, nicht direkt bei den Mitarbeitern vor Ort anzurufen. Die Pflege und Versorgung hat Vorrang.
  • Bei akuten Veränderungen melden wir uns umgehend bei Ihnen, wie bisher auch.

 

Weitere Informationen über zusätzliche Maßnahmen im St.-Laurentius-Stift:

  • Therapeuten ist der Zugang nur mit Zustimmung der Einrichtungsleitung gestattet.
  • Das Café ist bis auf Weiteres geschlossen.
  • Die Hl. Messe findet nicht mehr statt.
  • Weitere Veranstaltungen finden nur noch intern in kleinen Gruppen statt.
  • Der Friseur kann nur noch von unseren Bewohnern besucht werden.
  • Der Friseur und die Fußpflege tragen Mundschutz. Uns ist sehr wohl bewusst, welche einschneidenden Konsequenzen die von uns getroffenen Maßnahmen für unsere Bewohner, Mitarbeiter und Sie haben. Bitte unterstützen Sie uns darin, Ihre Angehörigen und unsere Mitarbeiter zu schützen. Informieren Sie bitte auch weitere Angehörige von den Maßnahmen. Für Rückfragen steht Ihnen unser Leitungsteam gerne zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Jens Siefert

Einrichtungsleitung

Informationen zum Umgang mit Virusinfektionen – auch Corona-Virus

Informationen zum Umgang mit Virusinfektionen – auch Corona-Virus

Die Gesundheit unserer Bewohner und Besucher hat für uns höchste Priorität. Wir nehmen die an uns herangetragenen Sorgen sehr ernst, aber im rationalen Umgang mit der Gefahr durch Virusinfektionen/Corona-Virus ist die Aufklärung und Prävention von entscheidender Bedeutung. Das hilft, besonnen mit der aktuellen Situation umzugehen.

Durch die Ausbreitung des Corona-Virus möchten wir den Angehörigen und Patienten die Hinweise

des Bundesgesundheitsministeriums https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html zur Verfügung stellen.

 Am Wichtigsten ist im Privatbereich die richtige Händehygiene https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/

und „Hust- & Nies-Etikette“ https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/hygiene-beim-husten-und-niesen/

Sollte sich die aktuelle Situation verändern und von offiziellen Seiten eine andere fachliche Einschätzung erfolgen, gehen wir auf die neue Lage ein und informieren Sie umgehend.

Mit freundlichen Grüße und bleiben Sie gesund

Jochen Fallenberg
Geschäftsführer

Vorstellung Herr Kemmann

Vorstellung Herr Kemmann

Wir freuen uns mitteilen zu dürfen, dass Herr Kemmann seit dem 01.02.2020 mit all seinen Kompetenzen und Erfahrungen das St.-Laurentius-Stift bereichert. Wir wünschen Ihm zum Start alles Gute und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Im folgenden Text, möchte er sich auch hier einmal kurz vorstellen.

Mein Name ist Maximilian Kemmann, ich bin 30 Jahre alt und wohne in Seppenrade. Zum 01.02.2020 habe ich als Assistent der Pflegedienstleitung im St.-Laurentius-Stift Coesfeld meine Arbeit aufgenommen. Ich bin verheiratet und freue mich gemeinsam mit meiner Frau Kristin auf unser erstes Kind. Es wird ein Junge und er soll im März zur Welt kommen.

Nach meiner Ausbildung, zum examinierten Altenpfleger, im Antoniushaus Lüdinghausen am Caritas Fachseminar in Dülmen, habe ich direkt nach meinem Examen, neun Jahre in der Klinik am Schlossgarten Dülmen gearbeitet. Dort war ich zuletzt als pflegerische Leitung der Gerontopsychiatrischen Abteilung am Standort Nottuln tätig. Zum 19.03.2020 strebe ich die Qualifikation zur Pflegedienstleitung in Form einer Weiterbildung an der Bildungsakademie Dortmund an. In meiner Freizeit verbringe ich neben der Familie, viel Zeit mit dem Fußball. Ich verfolge sowohl die Spiele meines Lieblingsvereins Borussia Dortmund, engagiere mich aber seit dem Ende meiner aktiven Laufbahn als Fußballer auch in meinem Heimatverein Fortuna Seppenrade.

Seit meinem Start im Februar, durfte ich bislang viele tolle Menschen im St.-Laurentius-Stift kennenlernen und bin selbstverständlich noch dabei möglichst schnell alle kennenlernen zu können. Schon jetzt möchte ich die Gelegenheit nutzen um mich für den guten Start und die herzliche Aufnahme bei allen zu bedanken.

Es erwarten uns in der Pflege und Betreuung unserer Bewohner immer größer werdende Herausforderungen, im Sinne eines dynamischen Pflegeprozesses und im Kontext einer sich weiterentwickelnden Gesellschaft wollen wir weiterhin unsere Pflegequalität steigern. Die Profession der Pflege erfährt auch politisch immer mehr, die dringend notwendige Aufmerksamkeit, die es braucht um ein hohes Gut unserer Gesellschaft aufrecht zu erhalten. Ich freue mich, dass ich zukünftig mein Wissen und meine Erfahrungen einsetzen kann, um bestmöglich die Interessen des St-Laurentius-Stiftes und seiner Bewohner zu vertreten. Ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit und wünsche Ihnen einen guten Start in den Frühling.

Mit freundlichen Grüßen

Maximilian Kemmann

Adventszauber im St.-Laurentius-Stift

Adventszauber im St.-Laurentius-Stift

Der zweite Adventssonntag zauberte den Bewohnerinnen und Bewohnern des St.-Laurentius-Stifts ein vorweihnachtliches Lächeln ins Gesicht, das lag nicht am bescheidenen Wetter, sondern viel mehr an dem liebevoll vorbereiteten Adventsmarkt mit all seinen kleinen Überraschungen.

Draußen auf dem Parkplatz vor dem Haus konnte beispielsweise Glühwein, Currywurst und Pommes erworben und verköstigt werden. Im Foyer gab es neben einer Tombola mit tollen Preisen, viel Selbstgemachtes zu bestaunen und zu erstehen. Wer danach etwas Ruhe brauchte konnte sich im Café bei einem leckeren Stück Torte oder einer frischen Waffel mit Kirschen und Sahne erholen. Erholung war auch notwendig, denn es hatte sich ja auch noch der Nikolaus angekündigt. Der Nikolaus kam in Begleitung seines alten Weggefährten Knecht Ruprecht, beide ließen sich bei ihrer Visite Zeit und schlugen keine Wünsche aus. Ganz besonders beliebt waren In diesem Jahr Fotos und Selfies mit Nikolaus und Knecht Ruprecht.

Für alle Besucher und insbesondere für die Bewohner des St.-Laurentius-Stiftes war es ein ereignisreicher Tag mit vielen schönen Eindrücken.

Vorbereitet wurde der Weihnachtsmarkt von dem Team des Sozial- Therapeutischen Dienstes des Hauses. Alle Kollegen legten sich sehr ins Zeug um diesen Tag so wunderschön zu gestalten. Dabei wurde das Team von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern unterstützt.

Allen Beteiligten gilt ein ganz besonderer herzlicher Dank.

Wir freuen uns auf den nächsten Adventszauber im kommenden Jahr und dann mit hoffentlich besseren Wetter.

 

O’zapft is!

O’zapft is!

Man muss nicht bis nach München reisen und ein sündhaft teures Dirndl bzw. eine Lederhose kaufen um ein leckeres Bier, eine Brezel und gute Laune zu bekommen.Denn das alles gab es auch beim ersten Oktoberfest im St.-Laurentius-Stift. Alle Bewohner die teilgenommen haben, kamen auf ihre Kosten und hatten einen wunderbaren fröhlichen Nachmittag und beste Laune.

Die Mitarbeiter des St.-Laurentius-Stifts holen sich den Pokal

Die Mitarbeiter des St.-Laurentius-Stifts holen sich den Pokal

Am Freitagnachmittag, den 30.08., wurde es bunt im Schlosspark: Rote, weiße, schwarze und pinke Gestalten schnitten Grimasse, sangen, lachten und tanzten in Gruppen, allein oder alle gemeinsam. Was stand dahinter? Der erste CAH-Cup, also der Cup der Christophorus-Altenhilfe. Die mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Senioreneinrichtungen St.-Elisabeth-, St.-Katharinen und St.-Laurentius-Stift sowie des Pflegedienstes VICA nahmen an einem bunten Wettkampf teil, bei dem Spaß und das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund standen.
Nach stärkendem Kaffee und Kuchen maßen sich die Gruppen zunächst beim Stopptanz sowie einem Quiz, bei dem das Publikum pantomimisch einen Begriff darstellte und die Gruppe ihn zu erraten versuchte. Danach probierte jede Einrichtung, die längste Kleiderkette zu bilden und beim Staffellauf mit Luftballons die Nase vorn zu haben. Den Abschluss bildeten Sackhüpfen und Lachyoga für alle.
Die Gruppen hatten sich originell benannt, da trafen die „Krassen Sieger der Herzen auf „ES – Die kleinsten sind die größten“, und „Von Haus zu Haus – Die VICA ist allen voraus“. Mit dem Slogan „Kämpfen und Siegen – LS wird den Pokal kriegen“ hatte das St.-Laurentius-Stift viel Weitsicht bewiesen – es gewann am Ende tatsächlich den prächtigen Wanderpokal und bewahrt ihn bis zum nächsten CAH-Cup auf. Nach so viel Bewegung klang die Veranstaltung bei Bilderbuchwetter gemütlich mit einem gemeinsamen Grillen aus.

Mittelkurs der Schule für Gesundheitsberufe besucht St.-Laurentius-Stift

Mittelkurs der Schule für Gesundheitsberufe besucht St.-Laurentius-Stift

Einen abwechslungsreichen Nachmittag verbrachten jetzt die Bewohner des St.-Laurentius-Stiftes sowie Schüler der Schule für Gesundheitsberufe miteinander. Traditionell engagieren sich die Kurse der Schule im Rahmen der Ausbildung in sozialen Projekten. Der Mittelkurs entschied sich schnell dazu, ein Projekt zu organisieren, von welchem Bewohner einer Altenpflegeeinrichtung profitieren. Jens Siefert, Einrichtungsleiter des St.-Laurentius-Stifts, zeigte sich begeistert und unterstützte die Umsetzung ebenso wie der Soziale Dienst des Hauses mit Leiter Matthias Ebbert.
Die Bewohner des Hauses konnten mit den Jugendlichen in der Kapelle in Begleitung eines Akkordeons und eines Pianos singen und im Werkraum basteln – hier entstanden hübsche Windlichter in Serviertentechnik  sowie Lesezeichen. Außerdem kegelten die Gruppen miteinander auf einer mobilen Kegelbahn oder spielten Gesellschaftsspiele wie Mensch ärgere dich nicht, Bingo und ein selbstgestaltetes Coesfelder Memory. Aber auch die Entspannung kam nicht zu kurz, indem einige Auszubildenden Hand-, Fuß- und Rückenmassagen anboten. Besonders gefreut hat viele Senioren, dass sie zwei Palettenhochbeete anstreichen und anschließend bepflanzen konnten, die die Schüler im Vorfeld gebaut hatten. Am Abend grillte Jung und Alt gemeinsam und verspeiste die ebenfalls gemeinsam zubereiteten Baguettes und Salate.

„Ein toller Nachmittag, der sowohl unseren Auszubildenden als auch den Bewohnern viel Freude gemacht hat“, zogen Alina Schlegel und Volker Martschei als betreuende Lehrkräfte am Ende zufrieden Bilanz.

 

“Ein starkes Team” Azubitag im St.-Laurentius-Stift

“Ein starkes Team” Azubitag im St.-Laurentius-Stift

 

11 Schülerinnen und Schüler sowie 3 Praxisanleiterinnen trafen sich am 20.05.2019 im Kletterwald in Borken unter dem Motto „ein starkes Team“.

Nach einem Warm-up mit verschiedensten Kennlernaufgaben auf der Wiese am Badesee führte eine Wanderung in den Pröbstinger Busch. Im Wald wurden Naturerlebnis- und Vertrauensübungen des Teams durchgeführt. Es warteten kooperative Abenteueraufgaben mit kurzen Reflexionen und Niedrigseilelementen auf die Gruppe.

In den gesamten 4 Stunden besiegte die Gruppe abenteuerliche Aufgaben und Herausforderungen. Die Schülerinnen, Schüler und Praxisanleiterinnen hatten die Möglichkeit mit viel Spaß und Kreativität die gestellten Probleme zu lösen, zu entwickeln und versteckte Ressourcen, Fähigkeiten und Fertigkeiten mit einzubringen. Dabei war es wichtig, gescheiterte Ideen liegen zu lassen und neue Ideen zu entwickeln und Gemeinsamkeiten zu entdecken.

Bei der Abschlussreflexion wurde von der Gruppe verdeutlicht, dass der Zusammenhalt, die Teamarbeit und das Vertrauen innerhalb der Gruppe gestärkt wurde.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten während des Azubitages sichtlich viel Spaß und wünschen sich erneut im kommenden Jahr einen gemeinsamen Tag mit allen Auszubildenden und Praxisanleitern von den jeweiligen Wohnbereichen.

 

 

Wer erzieht hier eigentlich wen? Buchlesung

Wer erzieht hier eigentlich wen? Buchlesung

Buchlesung mit Gernot Beger und Chaka

So hört es sich also an, wenn der liebste Freund des Menschen spannende Geschichten über sich und sein “Herrchen” veröffentlicht. Die vierpfötige “Buchautorin” Chaka liegt entspannt, in der Kapelle des St.-Laurentius-Stifts, neben ihrem Zweibeiner und verfolgt wie dieser ihre Beobachtungen, Erlebnisse und Begegnungen zum Besten gibt. Ihr Gernot, das hört sie lieber als Herrchen, macht das ganz wunderbar und hält alle Zuhörer für eine Stunde “gefangen” in ihrer Welt, der Welt von Chaka der Rohdesian-Ridgebackhündin. Nach den tollen Geschichten blickt Chaka ihren Gernot milde an, mit diesem bestimmten Blick der unzweifelhaft klarmacht, das sie ihn für den Vortrag lobt aber nicht zu überschwenglich, sonst bekommt er noch einen Höhenflug und vergisst am Ende noch rechtzeitig die Futterdose aufzumachen.

Vielen lieben Dank Gernot Beger, es war ein toller Nachmittag mit vielen neuen Erfahrungen und Geschichten. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Chaka und auch mit Ihnen. 🙂