Gratulation zur bestandenen Prüfung

Gratulation zur bestandenen Prüfung

Herr Kemmann ist seit gut 1 1/2 Jahren bei uns in der Einrichtung, als Assistent der Pflegedienstleitung tätig, nun hat er erfolgreich die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung absolviert und darf sich ab jetzt offiziell Pflegedienstleiter nennen. Auch die Geschäftsführer der Einrichtung, Herr Dr. Lönnies und Herr Fallenberg ließen es sich nicht nehmen und beglückwünschten Herrn Kemmann zur bestanden Prüfung. Auch von dieser Stelle gratulieren wir ganz herzlich!

Das neue Aquarium ist da

Das neue Aquarium ist da

Unser neues Aquarium ist da und voller buntes Leben! Es ist wirklich schön geworden und lädt alle, von drei Seiten, zum schauen ein – ganz hervorragend.

Ein Urgestein geht in Rente

Ein Urgestein geht in Rente

Verabschiedung von Babara Tugend. Mit Babara Tugend geht ein Urgestein der Einrichtung in den Ruhestand. Nach 21 Jahren, in dem sie mit Leib und Seele für die Bewohnerinnen und Bewohner des St. Laurentius-Stift da gewesen ist wurde Barbara Tugend, bei einem leckeren Frühstück, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Wir wünschen ihr alles alles Gute!!!

Musiktherapie

Musiktherapie

“MUSIK AUF RÄDERN”

Auch hier auf unserer Internetseite möchten wir Ihnen die Musiktherapie anhand eines kurzen Interviews, welches wir für die Hauszeitung (Das Blättken) mit der Therapeutin geführt haben, etwas näherbringen. Vor knapp 20 Jahren gründete Cornelia Klären zusammen mit einer Kollegin das Unternehmen “Musik auf Rädern”, welches mobile Musiktherapie anbietet. An jedem Dienstag ist Sie im St Laurentius-Stift anzutreffen und musiziert mit und für dementiell veränderte Menschen. Dieses Angebot stellt eine immense Bereicherung für die BewohnerInnen dar und wird über einen privaten Spender finanziert. Wir durften Frau Klären ein paar Fragen stellen.

Dat Blättken: Frau Klären, das musiktherapeutische Angebot gibt es im St. Laurentius-Stift schon viele Jahre. Sie haben ja erst vor kurzer Zeit bei uns ihre Tätigkeit als Musiktherapeutin aufgenommen und führen die Arbeit von Herrn Steinke fort, gibt es schon eine heitere oder fröhliche Situation die Ihnen spontan einfällt?
Cornelia Klären: In den letzten Wochen konnte ich einige Bewohnerinnen und Bewohner schon recht gut kennenlernen. Mir fällt keine einzelne Situation ein, weil ich schon viele Momente erleben durfte, die sehr heiter oder sogar richtig lustig waren, in denen geschmunzelt und gelacht wurde. Sowieso halte ich Humor für ein sehr wichtiges und wertvolles Element bei der Arbeit, nein, eigentlich auch im Alltag. Wenn es gelingt, die vielen kleinen heiteren und komischen Momente wahrzunehmen und gemeinsam auszukosten, erhöht sich die Lebensqualität in diesem Augenblick. Und das tut nicht nur in Zeiten von Corona sehr gut.
Dat Blättken: Einige Leser werden sich vielleicht fragen, was genau macht eine Musiktherapeutin?
Cornelia Klären: Als Musiktherapeutin möchte ich mit meinem Gegenüber in Kontakt kommen und in Beziehung treten. Dabei nutze ich das Medium Musik auf unterschiedliche Weise und ganz individuell abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse und Ressourcen. Bekannte Melodien beispielsweise können eine vertraute und geborgene Atmosphäre schaffen, können Trost spenden oder Ängste mildern. Sie regen Erinnerungen wach und setzen so Gefühle frei. Darüber hinaus arbeite ich gerne mit sogenannten leicht spiel-baren Instrumenten (u.a. Meerestrommel, Handtrommel, Schellen-stab, Maracas), mit denen mitunter kleine Improvisationen gelingen.
Dat Blättken: Vielleicht können Sie uns in wenigen Sätzen verraten was für Sie eine gelungene “Sitzung” ausmacht? Spricht man in diesem Kontext von Sitzung?
Cornelia Klären: In meiner aufsuchenden Arbeit in Einrichtungen wie dem St. Laurentius-Stift sage ich nicht “Sitzung”, sondern wähle Begriffe, die von den Bewohnern leichter eingeordnet werden können wie “musikalischer Besuch” (bei einem Einzelkontakt) oder einfach “Musik(-therapie)stunde”. Als gelungen empfinde ich eine solche Einheit zum Beispiel, wenn die Kontaktaufnahme zum Bewohner geglückt ist und sich daraus etwas entwickeln konnte, wenn Emotionen wie Freude oder Traurigkeit ihren Raum gefunden haben, wenn sich eine Zufriedenheit ausbreitet, die ausgelassen oder ganz still sein kann.
Dat Blättken: Was machen Sie denn sonst noch gerne, wenn Sie nicht Musik machen? Oder geht es nicht ohne Musik 😉 ?
Cornelia Klären: Es geht schon ohne Musik – aber nicht immer. Ich singe im Chor und habe mir einen Kindheitstraum erfüllt, ein Streichinstrument zu erlernen. Darüber hinaus lese ich leidenschaftlich gerne und werkele im Garten.

Das St. Laurentius-Stift freut sich über ein zusätzliches Angebot

Das St. Laurentius-Stift freut sich über ein zusätzliches Angebot

Kathi und Laurenz sind da! Die beiden gestifteten Roboter werden ab sofort in unseren beiden Seniorenheimen St. Laurentius-Stift und St. Katharinen-Stift zum Einsatz kommen.
Bei Kathi und Laurenz handelt es sich jeweils um einen „Pepper“, einen humanioden Roboter, 1,20 Meter groß und knapp 30 Kilo schwer. Die beiden können sprechen und Informationen, wie z.B. Texte, Fotos oder Filme, über ihr Display weitergeben . Außerdem können sie Spiele anbieten und sich bewegen und singen.
Demnächst hier mehr dazu.
Radrennen Sparkassen Münsterland Giro am Sonntag 03.10.2021

Radrennen Sparkassen Münsterland Giro am Sonntag 03.10.2021

Liebe Besucher,

am Sonntag, den 03.10.2021, findet erneut das Radrennen Sparkassen Münsterland Giro statt.

Hierdurch kommt es zu Straßensperrungen in Coesfeld und Umgebung. Laut der Stadt Coesfeld sind davon auch die Friedhofsallee und der Oldendorper Weg, in der Zeit von 13:00 bis 15:00 Uhr, betroffen. Bitte beachten Sie, dass in dieser Zeit unsere Einrichtung nur fußläufig über die Gehwege erreichbar ist.

Neue moderne Pflege-/und Dokumentationseinheit

Neue moderne Pflege-/und Dokumentationseinheit

Moderne – Mobile Pflege-/und Dokumentationseinheit im St. Laurentius- Stift
Mehr Zeit am Bewohner statt am Schreibtisch, ein Ziel von wohl jeder Pflegekraft. Zweifelsohne ist die Dokumentation ein wichtiger Bestandteil professioneller Pflege. Eine gute Ablauforganisation spart so manchen unnötigen Weg und vor allem viel Zeit im Pflegealltag. Neben guter Organisation sind aber auch die passenden Hilfsmittel und technischen Innovationen ein wichtiger Bestandteil zur Pflegerleichterung für unsere Mitarbeiter: Innen. In diesem Zuge sind wir sehr froh, dass wir zunächst unsere gesamte Einrichtung mit flächendeckenden W-LAN ausstatten konnten. Dies diente als Vorbereitung für die Anschaffung von insgesamt 18 I-Pads zur mobilen Dokumentation im St. Laurentius-Stift. Von nun an startet jeder Mitarbeiter mit einem I-Pad, beispielsweise in die Morgenpflege unserer Bewohner: Innen. Neben den Tablets wurden ebenfalls 6 neue Pflegewagen mit Halterungen angeschafft. Zukünftig sollen auf diesem Weg jedem Mitarbeiter ein komplett ausgestatteter Pflegewagen zur Verfügung stehen. Dies ermöglicht uns ab sofort die Dokumentation direkt am Bewohner. Die Vorteile liegen im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand. Jede Pflegekraft kennt es: Bilanzierungen, Vitalwerte oder andere relevante Pflegedokumentationen werden am Bewohner entweder auf einen Zettel oder eben auf die Hand oder den Arm geschrieben, bevor meistens mittags, alles dokumentiert wird. Im Alltagsstress geht nicht zuletzt auch die ein oder andere Information dadurch verloren. Ab sofort nicht mehr, denn die Informationen können unkompliziert über das Programm des Anbieters Connext-Vivendi-Web, direkt am Bewohner dokumentiert werden. Auch die Speisenwünsche werden nun über die Logiman APP direkt am Bewohner abgefragt und übermittelt. Mit den Komponenten flächendeckendes W-LAN, I-PADS und Pflegewagen haben wir eine optimale arbeitslogistische Situation geschaffen. Welche den Pflegealltag unserer Mitarbeiter: Innen deutlich verbessert. Wir danken den Abteilungen Technik, Wirtschaft und IT für die reibungslose und gute Unterstützung.
Rückenvermessung für Mitarbeiter & Mitarbeiterinnen

Rückenvermessung für Mitarbeiter & Mitarbeiterinnen

Die IKK Classic machts möglich!
Sebastian Kellers von der gleichnamigen Gesundheitspraxis-Kellers, aus Emsdetten, war an zwei Tagen mit dem Kollegen Ralf Laschke von der IKK hier im Haus. Allen interessierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wurde die Möglichkeit gegeben ihren Rücken bzw. Wirbelsäule checken zu lassen. Beim Rückenscreening kommt die MediMouse® zum Einsatz. Das Gerät, das einer Computermaus ähnelt, wird die Wirbelsäule entlang über den Rücken des Teilnehmers geführt und errechnet anhand der Daten Form, Beweglichkeit und Stabilität der Wirbelsäule. Das Gesundheitsteam der IKK classic hat direkt vor Ort die Ergebnisse ausgewertet und Tipps für mehr Gesundheit in Beruf und Alltag gegeben.
Vielen Dank dafür!

Die Ausbildung ist vollendet

Unsere Auszubilden sind glücklich
Geschafft! Alle drei Auszubildenden haben ihre Abschlussprüfungen bestanden und sind nun examiniert.
Während einer kleinen Feier und mit einer kleinen Aufmerksamkeit wurde ihnen gratuliert. Auf dem Bild zu sehen Herr Kemmann (Assistent der Pflegedienstleitung), Herr Bär und Praxisanleiterin Frau Roters.