Großes Interesse am Angehörigenabend zum Sozialen und Therapeutischen Dienst

Großes Interesse am Angehörigenabend zum Sozialen und Therapeutischen Dienst

Auf großes Interesse stieß der Angehörigenabend, der sich dem vielfältigen und anspruchsvollen Aufgabenfeld des Sozialen und Therapeutischen Dienstes widmete. Zahlreiche Angehörige nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Arbeit des Teams zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.

In einem abwechslungsreichen, rund 90-minütigen Programm stellten der Leiter des Sozialen und Therapeutischen Dienstes, Matthias Otten-Ebbert, gemeinsam mit den Fachkräften des Teams sowie der seelsorgerischen Beauftragten ihre unterschiedlichen Tätigkeitsbereiche vor. Anhand anschaulicher Beispiele berichteten sie über ihre tägliche Arbeit, ihre Erfahrungen und die vielfältigen Angebote zur Begleitung und Unterstützung der Bewohnerinnen und Bewohner. Dabei wurde deutlich, wie wichtig die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten für eine ganzheitliche Betreuung ist.

Im Anschluss an die Vorträge, u.a. mit den Themen; Bewegung, Deprivation Prophylaxe u.a. Gespräche in der letzten Lebensphase bestand Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zur Beantwortung individueller Fragen. Die positive Resonanz der Teilnehmenden unterstrich den Wert solcher Informationsabende und den Wunsch nach einem regelmäßigen Dialog.

Zum Abschluss wurde bereits ein Ausblick auf weitere Veranstaltungen und zukünftige Angehörigentreffen gegeben, die auch künftig Raum für Information, Begegnung und Austausch bieten werden.

 

Die Playboxen aus Holland sind angekommen

Die Playboxen aus Holland sind angekommen

Unsere Heilpädagogin Mareen Wanning durfte sie entgegen nehmen – Unsere neuen Playboxen aus Holland sind angekommen – und wir freuen uns riesig!

Die Boxen sind gefüllt mit liebevoll zusammengestellten Spielideen, kreativen Beschäftigungsmöglichkeiten und wertvollen Anregungen für den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner.

Ob gemeinsames Spielen, Erinnerungen wecken oder einfach schöne Momente miteinander erleben – die neuen Materialien fördern Freude, Kommunikation und Gemeinschaft.

Wir können es kaum erwarten, die ersten Spielideen gemeinsam auszuprobieren und unseren Bewohnerinnen und Bewohnern damit viele schöne Augenblicke zu schenken.

Pflegeneuordnungsgesetz: Die drastischen Folgen für Pflegebedürftige und Angehörige – und was Sie jetzt tun können

Pflegeneuordnungsgesetz: Die drastischen Folgen für Pflegebedürftige und Angehörige – und was Sie jetzt tun können

Das Bundes-Gesundheitsministerium plant ein Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) rund um Pflegeleistungen, das bereits ab dem 1. Januar 2027 umgesetzt werden soll. Aktuell wird der Referentenentwurf vom 4. Juni 2026 beraten. Die Regierung begründet den Gesetzentwurf mit erheblichen Finanzierungsproblemen der sozialen Pflegeversicherung. Die vorgesehenen Maßnahmen treffen jedoch ausgerechnet diejenigen, die das System tagtäglich tragen: Pflegebedürftige Menschen, ihre Familien und pflegende Angehörige – also SIE! Denn was als Reform zur Stabilisierung der Pflegeversicherung angekündigt wird, ist vor allem ein umfassendes Sparprogramm zulasten von Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen.

So sind z. B. Änderungen bei der Verhinderungs- und Kurzzeitpflege geplant. Vielen Familien droht hier der Verlust wichtiger Entlastungsleistungen im Pflegealltag wie der Finanzierung von Betreuungsangeboten, Begleitdiensten und hauswirtschaftlichen Hilfen. Menschen mit Pflegegrad 1 müssen für diese Leistungen künftig selbst aufkommen. Dabei verhindert gerade diese frühzeitige Unterstützung häufig eine Verschlechterung des Pflegebedarfs!“

Noch gravierender ist die geplante Kürzung der Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige. Künftig soll die Pflegeversicherung nur noch 70 Prozent der bisherigen Beiträge übernehmen. Die Folge: Wer Angehörige pflegt, erwirbt deutlich geringere Rentenansprüche. Gleichzeitig sollen Angehörige häufiger und stärker finanziell beteiligt werden, wenn ein Familienmitglied in einer Senioreneinrichtung betreut wird.

Wir sind überzeugt: Eine nachhaltige Reform der Pflegeversicherung darf nicht auf Leistungskürzungen und steigende Eigenbeteiligungen hinauslaufen. Notwendig sind strukturelle Lösungen, eine faire Finanzierung und eine konsequente Stärkung der häuslichen Pflege.

Deshalb unsere Empfehlung an alle Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen:

Informieren Sie sich frühzeitig über die möglichen Auswirkungen des PNOG. Unsere Pflegeberaterinnen und Pflegeberater stehen Ihnen zur Seite, erläutern die geplanten Änderungen und unterstützen Sie dabei, bestehende Ansprüche bestmöglich zu sichern!

Jetzt Pflegeberatung in Anspruch nehmen!

Kontakt

VICA Die ambulante Pflege GmbH
Tel.: 02541 892500
E-Mail: info@vica-coesfeld.de
www.vica-coesfeld.de

Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen

Im St. Laurentius-Stift dürfen wir ganz herzlich Frau Sebus begrüßen, Frau Sebus wird künftig im Bereich Qualitätsmanagement tätig sein und die damit verbundenen Prozesse sowie Entwicklungen im Haus begleiten und weiterentwickeln.
Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und wünschen ihr für ihre neue Aufgabe einen guten Start sowie viel Erfolg und Freude.
(Foto v.l.n.r. Frau Langenkamp, Frau Düwert, Frau Sebus, Frau Münstermann)
Marienandacht im Marienmonat Mai

Marienandacht im Marienmonat Mai

Marienandacht im St. Laurentius-Stift

Im St. Laurentius-Stift hat eine feierliche Marienandacht in der hauseigenen Kapelle stattgefunden, die von Pastoralreferentin Ulla Rendels von der Anna-Katharina-Gemeinde sowie der Seelsorgerischen Begleiterin Edith Jünemann aus dem Sozialen Dienst des Stiftes vorbereitet wurde.

Die Marienverehrung im Monat Mai ist für viele Menschen ein Ausdruck von Hoffnung, Zuversicht und Vertrauen. In besinnlicher Atmosphäre kamen die Bewohnerinnen und Bewohner zusammen, um gemeinsam zu beten, Marienlieder zu singen und innezuhalten.

Eine besondere Bedeutung erhielt die Andacht durch eine handgeschnitzte Madonna, die Edith Jünemann mitgebracht hatte. Die Marienfigur wurde dem Laurentius-Stift aus einem Nachlass überlassen und besitzt eine ganz besondere, romantische und spannende Geschichte. So viel sei hier an dieser Stelle verraten: Die Madonna wurde in den 1960er-Jahren im Berchtesgadener Land geschnitzt und diente einem Brautpaar als Erinnerung an ihre Hochzeit, die ebenfalls dort gefeiert wurde.

Die Andacht wurde von den Teilnehmenden als sehr stimmungsvoll und berührend erlebt und schenkte den teilnehmenden Bewohnerinnen und Bewohnern einen Moment der Ruhe und Gemeinschaft.

 

 

Kleines Dankeschön zum Tag der Pflege

Kleines Dankeschön zum Tag der Pflege

Dank & Reibeplätzken zum Tag der Pflege!
Zum Tag der Pflege – und ebenso für alle weiteren 364 Tagen des Jahres – ein großes DANKESCHÖN an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des St. Laurentius-Stiftes, ganz gleich in welcher Tätigkeit.
Mit ihrem täglichen engagierten, herzlichen und professionellen Einsatz schenken sie den Bewohnerinnen und Bewohnern Fürsorge, Aufmerksamkeit und Lebensqualität. Pflege, Betreuung, Zuwendung und Verwaltung bedeutet weit mehr als Versorgung – sie bedeutet Menschlichkeit, Geduld und ein offenes Ohr im Alltag. Dafür gebührt allen Mitarbeitenden große Anerkennung und Wertschätzung.
Als kleines Zeichen des Dankes und zugleich als schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, gab es für alle leckere Reibeplätzchen. In gemütlicher Atmosphäre konnten gemeinsame Momente genossen und der Arbeitsalltag für kurze Zeit miteinander geteilt werden.
Nochmal ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die Tag für Tag mit so viel Einsatz für andere da sind!
Bilder Maifest Wohnbereich Rosengarten

Bilder Maifest Wohnbereich Rosengarten

Wie im letzten Beitrag schon erwähnt, die Maifeste im St. Laurentius-Stift werden uns noch lange in Erinnerung bleiben und auch die Bilder.
Deswegen hier noch ein kleiner Nachtrag mit Bildern aus dem Wohnbereich Rosengarten.
Maifeste im St. Laurentius-Stift

Maifeste im St. Laurentius-Stift

Die Maifeste im St. Laurentius-Stift werden uns noch lange in Erinnerung bleiben – auf den Bildern sieht man einen kleinen Ausschnitt aus dem Wohnbereich Berkelaue. Schon am frühen Nachmittag lag eine fröhliche, erwartungsvolle Stimmung in der Luft. Die Tische waren liebevoll dekoriert, überall frische Farben und kleine Details, die den Frühling willkommen hießen.
Nach und nach füllte sich der Raum, und mit den ersten Gesprächen und herzlichen Begegnungen begann ein rundum gelungener Nachmittag. Es wurde viel gelacht, alte Erinnerungen wurden geteilt und schnell stimmten die ersten Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam Lieder an. Die vertrauten Melodien sorgten für leuchtende Augen und luden alle zum Mitsingen ein.
Bei erfrischenden Getränken und kleinen Leckereien ließ es sich wunderbar zusammensitzen.
Ein ganz besonderer Höhepunkt war die musikalische Begleitung durch Josef Brüning. Mit viel Herz und Gespür für sein Publikum schaffte er es, alle mitzunehmen. Es wurde geschunkelt, geklatscht und aus voller Stimme mitgesungen – ein Nachmittag, der alle miteinander verbunden hat.
Ein Maifest voller Lebensfreude, Musik und schöner Begegnungen.
Vorbereitungen für den Mai – der Maibaum wird aufgestellt

Vorbereitungen für den Mai – der Maibaum wird aufgestellt

Heute wurde es bei uns im St. Laurentius-Stift schon richtig frühlingshaft.
Gemeinsam haben wir mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern einen kleinen, festlichen Umzug rund ums Haus gemacht und den Maibaum aufgestellt. Wie man sehen kann, hat der bunt geschmückte Maikranz dabei für besonders schöne Stimmung gesorgt.
 
Anschließend haben wir uns bei einer leckeren Maibowle zusammengesetzt, gelacht und dem Mai herzlich entgegen gesehen. Wir freuen uns schon jetzt auf die Maifeste in der kommenden Woche – der heutige Tag jedenfalls war schon voller Freude, Gemeinschaft und schöner Erinnerungen.
Impuls für die Gesundheit – kleine Auszeit, große Wirkung!

Impuls für die Gesundheit – kleine Auszeit, große Wirkung!

Im oft hektischen Arbeitsalltag kommt die eigene Gesundheit schnell zu kurz. Umso wichtiger ist es, sich bewusst kleine Pausen zu gönnen und neue Energie zu tanken. Genau dafür gibt es heute im St. Laurentius-Stift ein besonderes Angebot: Eine kompakten 20-Minuten-Gesundheitsimpuls – direkt während der Arbeitszeit.
Alle Mitarbeitenden sind herzlich eingeladen, sich diese kurze, aber wertvolle Auszeit zu nehmen. Es werden Anregungen und Impulse gegeben, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen und nachhaltig zum Wohlbefinden beitragen können. Etwas gesundes zum naschen und eine kleine Massage werden auch angeboten.
Durchgeführt wird dieser Gesundheitstag von der erfahrenen AOK-Referentin Frau Austrup.
Wie man sehen kann, haben schon einige Kolleginnen die Gelegenheit genutzt, um innezuhalten, neue Kraft zu schöpfen und etwas Gutes für Ihre Gesundheit zu tun. Schon kleine Impulse können eine große Wirkung entfalten 😉