Adventszauber St.-Laurentius-Stift

Adventszauber St.-Laurentius-Stift

Wir möchten Ihnen und uns ein wenig den Advent verzaubern und Sie ganz herzlich zu unserem kleinen Weihnachtsmarkt einladen.

Es erwartet Sie:

  • frische Waffeln
  • Bratwürstchen & Pommes
  • Glühwein
  • Tombola mit tollen Gewinnen
  • Selbstgebasteltes
  • Kaffee & Kuchen
  • Zuckerwatte
  • Kinderbetreuung
  • etc. …

Bunte Festwoche des St.-Laurentius-Stifts war ein voller Erfolg

Bunte Festwoche des St.-Laurentius-Stifts war ein voller Erfolg

 

Feierlicher Festakt mit Gottesdienst, gemütliches Beisammensein von Mitarbeitern und Ehrenamtlichen, Jubiläumsfest mit 300 Gästen – einen bunten Strauß an verschiedenen Veranstaltungen hatte das St.-Laurentius-Stift zu seinem 20-jährigen Jubiläum zusammengestellt!

Der Startschuss der Veranstaltungsreihe fiel am Mittwoch mit einem Dankesgottesdienst sowie einem Festakt für geladene Gäste. Später fand an diesem Tag ein Dankeschön-Abend für die ehrenamtlichen Mitarbeiter statt. Melanie Runde verzauberte die Gäste mit Kunststücken und Bauchrednerei. Zwei Tage später konnten sich Bewohner und Angehörige am Nachmittag beim Schützenfest messen. In Anwesenheit des Flamschener Schützenvereins schoss Karl-Heinz Mielke den Vogel ab und wählte Gerda Bauland zu seiner Königin. An diesem Abend trafen sich alle Mitarbeiter und feierten gemeinsam mit Musik von Entertainer RadioLukas.

 

 

 

 

 

 

 

Höhepunkt der Woche aber war das große Fest für alle am Sonntagnachmittag. Bei strahlendem Sonnenschein besuchten rund 300 Gäste das Seniorenheim an der Berkel. Im Zelt sorgten Josef Brüning am Keyboard und Guido Worms an der Gitarre für Stimmung, die kleinen Gäste vergnügten sich auf Bimmelbahn und Hüpfburg. „Die Woche war eine große Herausforderung an das Organisations-Team, das das wunderbar gemacht haben“, lobte Einrichtungsleiter Jens Siefert und zieht eine sehr positive Bilanz: „Alle haben sich wohlgefühlt!“

 

Vorstellung des neuen Einrichtungsleiters

Vorstellung des neuen Einrichtungsleiters

Mit Herrn Jens Siefert hat zum 01. April ein neuer Einrichtungsleiter die Arbeit im St.-Laurentius-Stift aufgenommen. Wir freuen sehr, dass er hier ist, wünschen ihm gutes Gelingen, Freude im Miteinander für und mit den Bewohnern. Wir möchten ihn hier kurz in Form eines kurzen Interviews vorstellen.

 Was war die Entscheidung für unsere Einrichtung?

„Seit Mitte letzten Jahres habe ich mich mit meiner Familie konkreter mit dem Gedanken auseinandergesetzt, ins Westmünsterland, die Heimat meiner Frau, zu ziehen. Da wir unser zweites Kind erwarten und uns häufiger in der Region aufhalten, wollten wir diesen Gedanken verwirklichen. Auch auf der Grundlage eines nächsten Schrittes in meinem beruflichen Werdegang schien eine Veränderung sinnvoll. Im Zuge dieser Überlegungen wurden wir auf die Stellenausschreibung des St.-Laurentius-Stifts aufmerksam. Die Größe der Einrichtung, als auch die Tatsache, dass sich das Altenzentrum in einem starken Verbund der Christophorus Trägergesellschaft Coesfeld befindet, kam meinen Vorstellungen entgegen. Nach den ersten Gesprächen und den Eindrücken, die ich bei der Besichtigung des Hauses gewinnen konnte, wurden mir die Potentiale, die es in sich birgt, deutlich. So habe ich mich mit einem guten Gefühl für die Anstellung im St.-Laurentius-Stift entschieden.“

Wie war ihr bisheriger Werdegang? 

„Ich bin gelernter Krankenpfleger und habe diesen Beruf auch über einen Zeitraum von fast fünf Jahren in unterschiedlichsten Fachabteilungen eines Krankenhauses der Akutversorgung ausgeübt. Nach meinem Pflegemanagementstudium, welches ich 2009 abgeschlossen habe, bin ich in die Altenpflegebranche gewechselt. Hier bot sich die Chance, die Restrukturierung und Renovierung eines großen und bekannten Paderborner Altenzentrums als Pflegedienstleitung mitzugestalten. Dort werde ich bis zum 31.03.2018 tätig sein. Ich verlasse dementsprechend nach fast 9 Jahren das Unternehmen und freue mich auf die neue Aufgabe im St.-Laurentius-Stift.“

Herr Siefert, sprechen Sie platt? Sind Sie hier in der Gegend aufgewachsen?

„Ich bin gebürtiger Paderborner und habe dort auch die meiste Zeit meines bisherigen Lebens verbracht, teilweise auch etwas ländlicher. Dort gab es auch Berührungspunkte mit dem Sprachgebrauch der „alt eingesessenen“ Menschen. Trotzdem würde ich meine „Platt-Kenntnisse“ eher als begrenzt bezeichnen. Davon abgesehen bin ich mir gar nicht sicher, wie sich das Platt-Deutsch in Ostwestfalen mit dem im Westmünsterland  ähnelt.“

Wo wohnen Sie? Verraten Sie uns etwas darüber, wie Sie leben?

 „Ab dem 01.04. werde ich mit meiner Familie in Velen leben. Dieser wunderschöne Ort ist den meisten sicher bekannt. Das Schloss, der Tiergarten und die wunderbar ins Ortsbild passende Kirche habe ich bereits ins Herz geschlossen. Auch die freundliche und aufgeschlossene Art der Menschen in dieser Region empfinde ich als sehr angenehm.“

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

 „Im Mittelpunkt meines Freizeitlebens steht meine Familie. Ich bin verheiratet und habe einen 2 ½ jährigen Sohn, mit dem es immer viel zu entdecken gibt. Wenn es die Zeit dann noch zulässt treibe ich gerne Sport. Bevorzugt Ballsportarten. Wobei es zuletzt nur noch zum Langstreckenlauf gereicht hat.“   

Welche Musik hören Sie gern?

„Warten sie, ich schau mal gerade in meine Playlist… Dort steht ganz oben „Discobär und Hexentanz“ gefolgt von „Singt mit mir Kinderlieder“. Scherz bei Seite. Im Moment höre ich selbstverständlich überwiegend Kinderlieder. Ansonsten kann ich mich da gar nicht so festlegen. Das richtet sich immer nach Lust und Laune.“

Verraten Sie uns noch etwas über Ihr Alter?

„Selbstverständlich. Ich bin 39.“

Wie verbringen Sie denn am liebsten Ihren Urlaub?

 „Das ist ganz unterschiedlich. Früher habe ich gerne Städtereisen gemacht oder auch mal ein „Inselhüpfen“ in Griechenland. Mit meiner jungen Familie fahre ich gerne an die Nordseeküste. Hier bringt auch der Wohnortwechsel einige Vorteile mit sich. Wie ich im letzten Jahr positiv feststellen durfte, liegt die holländische Nordsee lediglich zwei Autostunden entfernt.“

Was liegt Ihnen besonders am Herzen?

 „Zunächst wünsche ich mir einen positiven Start. Wie ich bereits erfahren habe, gab es in den vergangenen Jahren einige Wechsel in den Leitungspositionen. Das sollte sich nun ändern. Ein gutes und wertschätzendes Miteinander sehe ich dabei als die wesentliche Basis für eine nachhaltige Entwicklung sowohl mit den Kollegen als auch mit den Bewohnern.“

 

 

 

 

 

Doppelkopfturnier

Doppelkopfturnier

Am Sonntag dem 18. März war es wieder soweit, im St.-Laurentius-Stift wurden beim diesjährigen Doppelkopfturnier die Karten „gekloppt“. Die Freude am gemeinsamen Miteinander und der Spaß am Spiel standen im Vordergrund. Neben den drei Pokalen für die Erstplatzierten, gab es für jeden Teilnehmer ein kleines Geschenk. Von dieser Seite ein Dankeschön an die VR-Bank Westmünsterland und die Laurentius Apotheke für die Präsente.

 

 

Karnevalistische Hochburg St.-Laurentius-Stift

Karnevalistische Hochburg St.-Laurentius-Stift

Karnevalistische Hochburg St.-Laurentius-Stift

Gleich zwei Karnevalsvereine sorgten, neben dem „normalen“ Faschingsprogramm des Hauses, für noch mehr heitere und ausgelassene Stimmung.

Die-La-Hei

Auf der karnevalistischen Landkarte der Die-La-Hei, darf das St.-Laurentius –Stift nicht fehlen, denn nicht nur für alle Bewohnerinnen und Bewohner  ist es ein Hochgenuss, wenn ein Karnevalsprinz mit seinem Hofstab Einzug hält. In diesem Jahr war es Prinz Michael II. und das Kinderprinzenpaar Emil I. und Victoria II.  die uns einen Tag vor Altweiber den Nachmittag versüßten.

 

 

 

 

 

AnKoBlu

“AnKoBlu sorgt für Stimmung im Laurentius-Stift

Die Aktiven des Karnevalsvereins AnKoBlu machten sich mit den Tanzmariechen, den Altweiberfrauen und den „Tinkerbells“ des Tanz Centrums Coesfeld auf dem Weg zum Seniorenheim, um mit den aktuellen Tänzen und Vorträgen der Session, die Bewohner zu erfreuen. Norbert Lütkenhaus verlieh Orden an Mitarbeiter und Bewohner, die sich verdient gemacht haben fürs Stift.“

Quelle: Allgemeine Zeitung Coesfeld, Dienstag 13. Februar 2018

 

 

 

 

 

Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr.

Besuch aus dem “Morgenland”

Besuch aus dem “Morgenland”

„Wir kommen daher aus dem Morgenland,
wir kommen geführt von Gottes Hand.
Wir wünschen euch ein gesegnetes Jahr:
Kaspar, Melchior und Balthasar.“

Traditionell standen die Sternsinger von der Anna-Katharina Gemeinde vor der Tür des St.-Laurentius-Stiftes und sangen für die Bewohner und Mitarbeiter.
Sehr zur Freude aller, kamen die „Weisen“ aus dem „Morgenland“ in ihrer kreativen Aufmachung auch auf jeden einzelnen Wohnbereich um den jährlichen Segen zu spenden. Wir bedanken uns für den tollen Einsatz der Kinder und Jugendlichen aus der Gemeinde und nehmen diesen Segen gerne an.

In diesem Sinne:
Christus mansionem benedicat („Christus segne dieses Haus“)

20*C+M+B+18

Neue Pflegedienstleitung

Neue Pflegedienstleitung

Mit Renate Höger hat ab dem 15. Januar 2018 eine neue engagierte und kompetente Pflegedienstleiterin ihren Dienst im St.-Laurentius-Stift aufgenommen. Frau Höger hat bereits viele Erfahrungen als Pflegedienstleitung in einer großen Einrichtung sammeln können, ist Ansprechpartnerin für alle Belange rund um das Thema Pflege. Sie freut sich auf ihre neue Tätigkeit für und mit den Bewohnern des Stiftes.

Mit einem kurzen Interview möchten wir Ihnen Frau Höger ein wenig näher bringen.

 

Welche Erwartungen haben Sie für Ihre NEUE Stelle als Pflegedienstleitung?

„In erster Linie freue ich mich sehr darauf, endlich in einer “kleineren” Einrichtung arbeiten zu können. Im Hinblick auf die Kommunikations- und Arbeitswege erhoffe ich mir da natürlich einen Vorteil. Ansonsten erwarte ich eine spannende Herausforderung mit viel Platz zur Entfaltung eigener Vorstellungen und freue mich sehr darauf, neue Bekanntschaften schließen zu können.“

Wo wohnen Sie und verraten Sie uns etwas über Ihre Familie?

„Offiziell wohne ich noch in der schönen Schwebebahnstadt Wuppertal. Ende März ziehe ich aber mit meinem Mann und meinem dreijährigen Sohn Philip nach Borken, wo wir uns vor kurzem ein älteres Häuschen gekauft haben. Der Rest meiner Familie wohnt bereits in Münsterland.“

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

„Freizeit bedeutet bei uns zuhause meistens Familienzeit. Wir unternehmen gerne etwas gemeinsam oder treffen unsere Freunde. Ich liebe es zudem zu kochen und im Garten zu arbeiten.“

Wie verbringen Sie am liebsten Ihren Urlaub?

„Wir verreisen am liebsten überall dorthin, wo man neben dem Strand und Meer auch etwas Action erleben kann. Zudem sind wir aber auch gerne und häufig in Polens Süden, wo meine Eltern ein Ferienhaus und wir selbst viele fantastische Freunde haben.“

Welche Ziele haben Sie für das kommende Jahr 2018?

„Aufgrund der vielen persönlichen und beruflichen Veränderungen habe ich im Jahr 2018 nur ein Ziel: den Fuß in Münsterland zu fassen und ein Stück weit die Ruhe wieder einkehren zu lassen.“

 Was liegt Ihnen besonders am Herzen?

„Meine Lieben und ihr Wohlergehen.“

 

Wir danken Frau Höger für diese kleine Vorstellung und wünschen ihr einen guten Start.

 

 

 

 

St. Martin 2017

St. Martin 2017

„St. Martin war ein guter Mann und ritt auf seinem Pferd heran. Da stand er nun am großen Tor und sah den Bettler, der so fror. Mit dem Schwert teilte er seinen Mantel entzwei und gab dem Bettler einen Teil. Ihm zu Ehren tragen wir das Laternenlicht, so vergessen wir den heiligen Martin nicht!“
(unbekannter Verfasser)

Genauso wie in dem Lied hat es sich auch in diesem Jahr wieder vor dem St.-Laurentius-Stift zugetragen.

Unsere Nachbarn vom Montessori Kinderhaus beendeten traditionell ihren Martinsumzug auf dem Parkplatz vor dem Stift. Dort wurde die allseits bekannte Szene, in der Martin seinen Mantel teilt um die Not des frierenden Bettlers zu lindern, aufgeführt. Das Schauspiel, wurde von funkelnden Kinderaugen, Eltern und unseren Bewohnern beobachtet. Im Anschluss an diese wunderbare Darbietung, zog der farbenfrohe Umzug in etwas verkürzter Form (das Pferd musste leider vor der Tür stehen bleiben), aber in all seiner Pracht durch das Haus. Die Kinder mit ihren selbstgebastelten Laternen schafften es sofort, dass dieses gewisse nostalgische „St. Martins Gefühl“ auf die Bewohner, welche im Haus geblieben waren, übersprang.

Wir freuen uns auf das nächste Jahr und bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten und ganz besonders bei der Musikschule Coesfeld und dem Montessori Kinderhaus.

Herbstsingen mit den Kindern des Montessori Kinderhauses

Herbstsingen mit den Kindern des Montessori Kinderhauses

Mehrmals im Jahr kommen Kinder des Montessori Kinderhauses in das St.-Laurentius-Stift um gemeinsam mit den Senioren und Seniorinnen zu singen und um einige Musikstücke für die Bewohner aufzuführen. Zum Herbst haben sich die Kinder zusammen mit ihren Erzieherinnen etwas ganz Besonderes einfallen lassen und unter anderem einen speziellen Herbsttanz aufgeführt bei dem sie selbstgesammelte Blätter in den Händen hielten und diese passend zu dem Tanz einsetzten. So ließen sie beispielsweise die Blätter aus ihren Händen fallen, wenn die Bäume in dem Lied ihr Laub verlieren.

Wie immer freuen wir uns auf diese gemeinsamen Nachmittage mit den Kindern des Montessori Kinderhauses und freuen uns schon jetzt auf den Martinsumzug im November und auf das Nikolaussingen im Dezember.